„Klempner in Detmold“

Olaf Scholz denkt darüber nach, was im Zuge der Sozialstaatsreformen, die von der rot-grünen Regierung unter Gerhard Schröder begonnen wurden, anders und besser hätte gemacht werden müssen. Seine Erkenntnis: Die Arbeitsvermittlung hätte personell aufgestockt viel stärker beraten und Arbeit vermitteln können, vor allem hätten die Maßnahmen durch einen gesetzlichen Mindestlohn flankiert werden müssen. Zentrales Ziel müsse der Ausbau von Bildung und lebenslanger Qualifizierung sein.

In diesem Zusammenhan erwähnt er auch den Aufseufzer vom Detmolderr Schriftsteller Christian Dietrich Grabbe. “Im 19. Jahrhundert klagte der Dramatiker Christian Dietrich Grabbe: “Einmal auf der Welt, und dann ausgerechnet als Klempner in Detmold”. Ich bin ganz anders als Grabbe der Meinung, dass diese berufliche Perspektive nicht schlecht ist”, sagt Olaf Scholz.

Hier der ganze Artikel aus “freitag”.

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