Wall-Zebrastreifen sollen verschwinden

Das “Aktionsbündnis Wallfahrt” hatte die Fraktionsspitzen von SPD, FDP und BfL zu einem Fachgespräch über die Verkehrsregelungen an Slavertor und Leopoldstraße geladen. Es wurden Vorschläge unterbreitet, wie die Querung am Slavertor für alle Verkehrtsteilnehmer zusätzlich sicherer werden könnte. Durch Beobachtungen zu verschiedenen Tageszeiten war deutlich geworden, dass manche Autofahrer im Eindruck der Stadtauswärts-Situation zu stark beschleunigen.

Deshalb schlug das Aktionsbündnis vor, durch geeignete Maßnahmen – an anderen Stellen erfolgreich eingesetzt – Autofahrer zusätzlich auf die Tempo-30-Beschränkung hinzuweisen. Unverzichtbar sind für das Aktionsbündnis die Zebrastreifen an den Übergängen. Gerade für ältere Fußgänger sei dies ein unbedingt notwendiger Schutz. Bei dem geplanten Rückbau sollen die Zebrastreifen am Slavertor und an der Leopoldstraße verschwinden.

Leider gab es in all diesen Fragen keinerlei Entgegenkommen der drei Fraktionen. Das Gespräch wurde ergebnislos beendet. Die Vertreter des Aktionsbündnisses stellten enttäuscht fest, dass die Wiedereinführung der Auto-Vorfahrt an Slavertor und Leopoldstraße Fußgänger und Radfahrer massiv gefährdeten.

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