Intelligente Energieerzeugung: Jeder kann mitmachen

Energiesparen und intelligente Nutzung regenerativer Energien – jeder kann seinen Teil dazu beitragen. Ein intelligenter Mix ist auch im eigenen Haushalt möglich. Welche Rolle dabei kleine Windkraftanlagen spielen können, wird am Mittwoch, 18.05.2011 um 19.00 Uhr in einer Veranstaltung im “Stadtpalais” in der Papenstraße geklärt. Die “Arbeitsgemeinschaft Zukunft für Lemgo” hat dazu Werner Günnewich eingeladen, einen Experten vom K-Energieteam.

Die Energiewende muss so schnell wie möglich stattfinden. Das heißt: Weg von den in absehbarer Zeit zur Neige gehenden fossilen Energieträgern, die auch die Luft mit großen Mengen CO2 verunreinigen und den weltbedrohenden Klimawandel hervorrufen. Dass das Risiko der Atomkraft nicht beherrschbar ist, haben wir in Japan gesehen. Wir brauchen so schnell wie möglich eine intelligente Mischung unterschiedlicher regenerativer Energieerzeugungssysteme, Effizienzsteigerung und Energieeinsparungen.

Ein Beispiel: “Das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe (ISI) bestätigte, dass allein im Jahr 2004 elektrische Geräte in deutschen Haushalten und Büros im Stand-by-Zustand 18 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht haben. Das entspricht von der Leistung her zwei durchschnittlichen Atomreaktoren und damit laut ISI der gesamten Stromerzeugung durch Windkraft in Deutschland.” (Quelle: http://www.stern.de/wissen/natur/klimaschutz-bye-bye-stand-by-584677.html) Die aktuellen Zahlen sind heute noch deutlich höher.

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