Radioaktivität in Fukushima steigt auf Rekordhöhe

Die FRANKFURTER RUNDSCHAU berichtet, dass die Strahlung im Reaktorgehäuse von Block 1 mittlerweile so stark ist, dass die Arbeiter dort innerhalb von nur vier Minuten der höchsten zulässigen Strahlendosis von 250 Millisievert pro Jahr ausgesetzt wären.

Wie der Betreiber Tepco am Samstag mitteilte, wurde im Reaktorgehäuse von Block 1 eine Strahlenhöhe von bis zu 4000 Millisievert pro Stunde gemessen. Das sei die höchste bisher in der Luft gemessene Radioaktivität in dem zerstörten AKW. Die hohe Strahlung hatte ein Roboter in der südöstlichen Ecke des Gebäude gemessen, zitierte die Agentur Kyodo den AKW-Betreiber.

Außerdem treten hochradioaktive Dämpfe aus, die “wahrscheinlich” von dem im Reaktorblock “schwappenden Wasser” stammen. Aber genau weiß man das alles offensichtlich nicht.

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