Eurokrise: Montag im „Stadtpalais“

Montag, 05.12.2011, um 19.30 Uhr wird es im Lemgoer “Stadtpalais” um die Eurokrise gehen. Neben fachkundigen Erläuterungen von Ursachen und Hintergründen durch Professor Andreas Fisahn von der Universität Bielefeld wird es um demokratische Alternativen zu den derzeitigen Verfahren in der Politik gehen.

Angela Merkel betreibt eine gefährliche und auch für uns letztlich teuer werdende Politik. Vielleicht will sie wirklich die nationalen Interessen Deutschlands vertreten, versteht aber die ökonomischen Zusammenhänge nicht. Wenn sie dann unter dem Druck der Verhältnisse einknickt, hat sie schon in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass die Masse der Steuerzahler – also wir – viel stärker zur Kasse gebeten werden als bei frühzeitigen Maßnahmen. Das wird auch wieder bei der Einführung der “Eurobonds” der Fall sein.

Ein düsteres Bild malt Wolfgang Münchau, der meint in seiner Kolumne auf SPIEGELonline, dass es nur noch die Wahl gebe zwischen “Bankrott und Ruin”.

Im HAMBURGER ABENDBLATT macht der von uns schon häufig zitierte OECD-Chefökonom Heiner Flasbeck wieder einmal auf die gefährliche Rolle der deutschen Regierung und vieler Medien in der Euro-Krise aufmerksam. Er sagt: “Die Deutschen ticken dramatisch falsch”. In einem Interview in “Deutschlandradio Kultur” erklärt Heiner Flassbeck auch noch einmal die Zusammenhänge.

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