Lemgo: Stadtteilkonferenz natürlich abgelehnt

Natürlich haben die Blockparteien im Lemgoer Stadtrat, die CDU und SPD mit der FDP und der BfL im Schlepptau den Vorschlag der GRÜNEN abgelehnt, im Lemgoer Osten die Bürgerinnen und Bürger stärker in Diskussionen über Probleme ihres Wohnviertels einzubeziehen. Angesichts einer Reihe diskussionswürdiger Spar-Entscheidungen hatten die GRÜNEN eine Stadtteilkonferenz vorgeschlagen.

Die Schließung des Spielplatzes “Schillerstraße” ist im Prinzip beschlossen, die Zukunft der Ostschule will man wohl eher im kleinen Kreis beschließen und dann schnell durchziehen, auch andere Fragen will man dann mit den Betroffenen diskutieren, wenn bereits alles geklärt ist.

Welcher Nachteil würde entstehen, wenn betroffene Bürgerinnen und Bürger in die Entscheidungsfindung über Stadtteilprobleme einbezogen würden?

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