Fukushima-Mahnwache in Lemgo

Mahnwache zur Erinnerung an die seit März 2011 andauernde Reaktorkatastrophe in Japan am Montag in Lemgo
Mit einer Mahnwache auf dem Lemgoer Marktplatz wollen Atomkraftgegnerinnen und -gegner am Montag, 10. März um 17 Uhr an die seit drei Jahren andauernde Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima erinnern. Gleichzeitig wollen sie gegen den Weiterbetrieb von neun Atomkraftwerken in Deutschland und für den konsequenten Umstieg auf Erneuerbare Energien demonstrieren. Am selben Tag finden Mahnwachen bundesweit in rund 150 Orten statt. Aufgerufen hat die Initiative „ausgestrahlt„.

„Wir laden alle Menschen ein, sich am Montag an unserer Mahnwache zu beteiligen und am 22. März zur bundesweiten Demonstration für die Energiewende nach Hannover zu fahren“, sagt Dr. Burkhard Pohl für den Grünen Ortsverband.
„Drei Jahre nach dem Super-GAU in Fukushima ist die Katastrophe weiterhin in vollem Gang: Die Kernschmelze ist nur notdürftig unterbrochen, die Heimat Hunderttausender ist verstrahlt. Gleichzeitig sind hierzulande immer noch neun Atomreaktoren in Betrieb. Wir fordern, das Atomrisiko endlich zu beenden, die AKW abzuschalten und die Energiewende voranzubringen statt sie zu zerreden. Was Atomenergie kostet, erleben die Menschen um Fukushima, Tschernobyl und Harrisburg auf bitterste Weise.“

Für die Demonstration „Energiewende retten“ am Samstag, 22. März wird eine Busfahrt ab Detmold, Kronenplatz um 9 Uhr angeboten. Anmeldungen und Informationen unter klimaforum-detmold@gmx.de.

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