Steuer-Denkblockaden aufgeben – nicht nur am 1. April

BALDztg2Immer wenn es um staatliche Sozialaufgaben oder um die Verbesserung der Infrastruktur, erst recht wenn es um Personalausgaben bei Bildung und Betreuung geht, muss man sich die wehleidigen Sprüche unserer Medien-Meinungsmacher und der führenden PolitikerInnen anhören: Das ist viel zu teuer, das lässt sich nur auf Kosten kommender Generationen finanzieren. Die schlichteste Grundrechenerkenntnis reicht allerdings, um zu fragen: Warum können extrem hohe Einnahmen und Vermögen nicht stärker zur Finanzierung notwendiger Gemeinschaftsausgaben herangezogen werden? Am 1. April stellen wir uns mal vor, das würde tatsächlich beschlossen …

Hier das Ergebnis in der BALD-Zeitung. Auch wenn es bei einigen schmerzhafte Lesehemmungen geben sollte, der Blick auf eine  Finanzierungsreform mit jährlich 100 Milliarden Euro zur Umverteilung erscheint vernünftig. Die Vorschläge basieren auf Konzepten der Gewerkschaften ver.di und GEW. Also weitererzählen, was am 1. April 2014 in der BALD-Zeitung stand – auch wenn der Sportteil mit Hoeneß und Fußballmillionären fehlt.

Hier also die  BALD-Zeitung.

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